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Mittwoch, 4. April 2012


„Eine Nacht vergeht wie ein Furz, zwei sind wie ein kurzer Stich, doch nach drei gemeinsamen Nächten ist da plötzlich ein Schmerz, und um den zu lindern, braucht es die Nächte vier und fünd und so weiter und so fort. Dann kommt das Herz ins Spiel wirbelnde Träume und Qualen lassen nicht auf sich warten. Im Herz werden Träume zu Ideen.“

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