Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Donnerstag, 26. April 2012

gelaberteszeug # 3

nur noch morgen, dann ist endlich wochenende *-*
ich freu mich sooo und überlege, was ich vielleicht machen kann!
ich könnte vielleicht endlich mal das Aussenseiterbuch zuende lesen, aber mal ganz ehrlich.. das buch ist echt nicht mein ding. auf jeder zweiten seite, sind bilder und ich wollte kein bilderbuch.
ich hatte auf etwas tiefsinnigeres gehofft, aber leider kam BIS JETZT nur tipps zum überleben vor deiner geburt im bauch deiner mutter.
vielleicht kommt ja noch was spannenderes oder tiefsinnigeres, aber momentan ist das echt nicht mein fall.
andererseits könnte ich natürlich auch in die stadt fahren und city of bones kaufen, was ja unbedingt von mir verlangt wird. :P
oder ich mach einfach gar nichts, setz mich vor den fernseher, döse vor mich hin und esse mentos!
ich bin voll süchtig danach. ):
mir fällt gerade auf, dass ich winters bone immer noch nicht zuende gelesen hab..  außerdem muss ich noch lernen..
oh, dieses wochenende wird so schlecht. v.v

Sonntag, 15. April 2012

Wirklich gefährlich ist nur der, dem du vertraust, weil du ihn hinter deinem Rücken lässt und schaust nicht mehr nach ihm, weil du ihm glaubst, auch wenn er lügt und du das weißt, doch sonst dein Herz bricht und du den Schmerz nicht erträgst, wenn alles erlischt was er verspricht.

Samstag, 14. April 2012

Sieben - VIII

Ein Schrei, sehr leise, aber trotzdem schaffte er es, mich zum zusammenzucken zu bringen und nichts als Fragen hervor zu rufen.
Reflexartig steuerte ich auf den Raum zu und drückte die Türklinke herunter.
Als ich in den Raum blickte, sah ich gar nichts. Meine Augen waren an die Helligkeit im Gang und an weiße Wände gewöhnt, dieser Raum war aber total dunkel.
Erst als ich die Tür wieder verwundert schließen wollte, fiel mir ein kleines Licht ins Auge.
Das Licht einer Taschenlampe und als ich das verstand, ging auch schon das Licht an der Decke an.
Ein kleiner zierlicher Mann sah mich, wie ertappt und völlig überrascht an, immer noch die leuchtende Taschenlampe in der Hand.
Das Zimmer war alt und roch nach Mottenkugeln. Stickige Luft füllte meine Lunge.
In der einen Ecke sah ich eine Tafel, auf der Zeichen, die ich nicht verstand, aufgemalt wurden und in der anderen Ecke, waren Regale mit medizinischen Vorrichtungen zu finden.
Der Mann brachte dann doch endlich ein Wort raus: "Was wollen Sie hier?" 
Seine Stimme war rau, als ob er sich schon lange nicht mehr geräuspert hätte.
"Ich hörte einen Schrei und dachte, es wäre ein Notfall, bitte entschuldigen Sie, ich habe es mir vermutlich nur eingebildet". Ein Grinsen trat auf dem Gesicht des Mannes auf. Es ließ seine gelblichen Zähne aufblitzen.
"Sie hörten diese Tafel hier", sagte er und deutete auf die an der rechten Wand.
Um meine Verwirrung zu beenden, die sich in meinem Gesicht widerspiegelte, ging er um einen Tisch herum und stand so direkt vor der Tafel. Sein breites Grinsen hörte einfach nicht auf.
Er streckte seine Hand aus und schob die Tafel bis nach oben an den Ansatz. Er dreht sich ein letztes Mal um, um sicher zu sein, dass ich auch ja aufpasse und zog mit einem kräftigen Schwung die Tafel herunter, als wäre er ein kleines Kind, welches mit der Kreide in der Hand nicht ganz oben etwas notieren konnte.
Ein Schrei. Ein Schrei durchfuhr meinen ganzen Körper, unmittelbar danach folgte Gänsehaut, die ich auf meinem Rücken spüren konnte. "Es ist fast so schlimm, als würde man mit den Fingernägeln über die Tafel fahren", sagte er schmunzelnd. Dieses Geräusch war nicht dasselbe, wie mit den Fingernägeln über eine Tafel zu kratzen. Es hörte sich wie das schreckliche, wimmernde Geschrei mehrerer Kinder an, die bis aufs brutalste gefoltert wurden. "Woran..", ich musste mich räuspern, "liegt es, dass dieses Geräusch ertönt, wenn man die Tafel herunter zieht?"
Das Grinsen, welches sich kaum verändert hatte, wurde plötzlich breiter. Sehr viel breiter.

Fortsetzung folgt..

[Selbstgeschrieben]

Freitag, 6. April 2012

ich will meine stimme wieder v.v
Ihr wollt ein Stück von mir? Bullshit, man, ihr kriegt gar nichts, ihr könnt puzzeln und raten, tiefer buddeln und graben, aber ihr werdet nichts finden in meinem Hochsicherheitstrakt, es gibt keinen unter euch, der je mein Inneres knackt.

Donnerstag, 5. April 2012

Manchmal will ich weglaufen, wohin? Was weiß ich denn, was wollt ihr von mir hören? Meine Story, meine Geschichte? Mein Leben geht euch alle ein' Scheiß an, bevor ich mein Herz mit euch teil, sterb ich verlassen und einsam, man. Was soll das bringen, soll ich erzählen was mich nachts beschäftigt, damit euer scheiß Leben nicht so beschissen klingt, wie's in echt ist? Damit es perfekt ist und eure Plastikwelt steril bleibt? Euer Mitleid will ich noch nicht mal geschenkt, nein ihr tut mir Leid. Nur ihr checkts nicht, ihr seid eingesperrt in den Komplexen, die euer Handeln bestimmen, die für euch denken und sprechen, denn ihr habt zwar Namen, aber keine Identität, kein Facebook-Account der Welt ersetzt die Realität! Man sagt die Augen, sie seien der Spiegel der Seele, ich seh in eure und suche, doch finde nichts außer Leere, ihr seid verloren, wenn ihr nicht anfangt, euch dagegen zu wehren, ihr müsst aufwachen, bevor es für euch alle zu spät ist.

Mittwoch, 4. April 2012


„Eine Nacht vergeht wie ein Furz, zwei sind wie ein kurzer Stich, doch nach drei gemeinsamen Nächten ist da plötzlich ein Schmerz, und um den zu lindern, braucht es die Nächte vier und fünd und so weiter und so fort. Dann kommt das Herz ins Spiel wirbelnde Träume und Qualen lassen nicht auf sich warten. Im Herz werden Träume zu Ideen.“

Montag, 2. April 2012

257ers sind jetzt bei Selfmade.. ENDLICH